• Außergewöhnliche Nilkreuzfahrt auf einer Luxus-Dahabiya

        Bei dieser exklusiven Segelkreuzfahrt auf dem Nil reisen Sie wie Königin Kleopatra. Sie kommen der einzigartigen Kultur der Pharaonen ganz nah. Legen Sie an einsamen Inseln im Nil zum Grillen an. Lernen Sie das Leben der Fellachen kennen. Und so ganz nebenbei haben Sie die idealen Bedingungen, um Körper, Geist und Seele baumeln zu lassen.

        Die 9-tägige Rundreise „Auf Kleopatras Spuren“ findet mit einer örtlichen deutschsprachigen Reiseleitung statt. Ab 2 Personen garantieren wir die Durchführung der Reise.

        Gerne können Sie diese Reise auch als ganz private und individuelle Reise für 2 Personen gegen einen kleinen Aufschlag von 100 € (pro Person) buchen. Bitte fragen Sie unverbindlich bei uns an.

        Wir haben noch weitere kulturell anspruchsvolle Rundreisen im Programm. Sie wissen nicht genau, welche davon gerade die richtige für Sie ist oder ob Sie es individueller brauchen? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

         

        Ihre Vorteile bei Trias Travel auf dieser Reise:

        • Niveauvolles Reiseangebot mit Top Betreuung
        • Bei Trias Travel ist Ihre Reise garantiert, das heißt sie ist nicht von einer MindestteilnehmerInnenzahl abhängig = garantierte Durchführung ab 2 Personen!
        • Kreuzfahrt auf einer Dahabiya, das heißt, dass Sie Ihre Nilkreuzfahrt auf einem exklusiven Luxus-Segelschiff und nicht auf einem großen Kreuzfahrtschiff machen. Es wird an kleinen romantischen Nilinseln angelegt. Machen Sie auf einer Nilinsel einen kleinen Spaziergang und genießen Sie das Barbecue Abendessen mit authentischem Flair und ägyptischer Kultur.
        • Studierter deutschsprechender Ägyptologe als Reiseleiter ist auf der ganzen Reise dabei.
        • Inklusive Linienflüge
        • Top Leistung und persönlicher Service = Sie müssen sich vor Ort um nichts kümmern und können also Ihre Studienreise unbeschwert genießen.
        • Kleine Reisegruppe = maximal 16 Teilnehmer.
        • Trias Travel-Team ist rund um die Uhr für Sie erreichbar.
        • Frühere An- bzw. Abreise können wir gerne für Sie auf Wunsch organisieren.

        Reiseverlauf:

         Tag 1  Flug nach Luxor
         Tag 2  Luxor- und Karnaktempel
         Tag 3  Tal der Könige - Hatschepsuttempel - Memnonkolosse
         Tag 4  Edfu - Horustempel
         Tag 5  Kom Ombo
         Tag 6  Assuan - Hochstaudamm - Philae-Tempel - Granitsteinbruch
         Tag 7  Assuan
         Tag 8  Flussfahrt nach Luxor
         Tag 9  Abreise und Heimflug

        Auf unserem YouTube-Kanal können Sie einen kleinen Eindruck von Ägypten bekommen.

        Unser Reisetagebuch zeigt Ihnen Ihre anspruchsvolle Kulturreise „Auf Kleopatras Spuren“!

         

         

        Unverbindliche Anfrage
      • Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

        • Flüge (Economy-Class) von Frankfurt nach Luxor oder Hurghada und zurück (bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen ist eventuell ein Aufpreis möglich)
        • Andere Abflughäfen sind auf Anfrage möglich, eventuell mit einem Aufschlag
        • Alle Flughafensteuern, Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgaben und Kerosinzuschläge
        • Alle Transfers, wie im Reiseverlauf beschrieben
        • Deutsch sprechender Reiseführer
        • 8 Übernachtungen auf Luxus-Dahabiya mit Soft-All-Inclusive (Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie alle nichtalkoholischen Getränke) (Sollte die Einschiffung am Freitag nicht möglich sein, ist die 1. Übernachtung im 5*-Hotel in Luxor)
        • 24 Stunden-Rezeption
        • Alle Eintrittsgelder für die im Ausflugspaket enthaltenen Sehenswürdigkeiten (ausgenommen Fakultativausflüge)
        • Reisepreissicherungsschein

        Nicht enthaltene Leistungen:

        • Visum für Ägypten (ca. 25 USD, erhältlich am Flughafen bei Einreise)
        • Trinkgelder
        • Persönliche Ausgaben
        • Fakultative Ausflüge, die Sie vor Ort bei unserer Agentur buchen können
        • Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung, weitere Reiseversicherungen

        Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung!

        Gerne können Sie diese Reise auch als ganz private und individuelle Reise für 2 Personen gegen einen kleinen Aufschlag von 100 € (pro Person) buchen. Bitte fragen Sie unverbindlich bei uns an.

        Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

        Änderungen und Irrtümer vorbehalten

         

      • Kein passender Termin dabei?

        Sollten Sie Ihren gewünschten Reisetermin nicht finden, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Nutzen Sie dafür unser unverbindliches  Anfrage-Formular.
      • Diese Reise wurde bewertet mit:

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      • Hier geht’s zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes

        Reisemedizin

        Reiseapp Auswärtiges Amt

        Was bei der Urlaubsrückkehr ins Gepäck darf und was nicht - Zoll - Artenschutz

         

        Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:

        Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise

        Allgemeine Reisebedingungen

        Datenschutzerklärung

        Versicherungen für Urlaubsreisen, wie z. B. Reiserücktritts- oder Reisekkrannkenversicherung

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      • Schiffsbeschreibung:

        Auf einer Nilkreuzfahrt mit dem Segelschiff „Merit Dahabiya“ genießen Sie den Luxus und den persönlichen Service, der auf einem größeren Schiff nicht möglich ist. Genießen Sie die gemütliche Flussfahrt zwischen Luxor und Assuan in einer exklusiven Atmosphäre. Erleben Sie authentische kulturelle Erlebnisse und einzigartige Begegnungen.

        Die Dahabiya ist 50 Meter lang und 7,5 Meter breit und in einem modern-eleganten Stil eingerichtet. Das Schiff verfügt über 8 Doppelkabinen für maximal 16 Gäste. Die Kabinen sind circa 18 m² groß und mit Panoramafenster, Klimaanlage, Safe, Tee- und Kaffeekocher, Fernseher, Föhn und einem eigenen Bad/Dusche und WC ausgestattet. Ein Restaurant und eine Bar sind ebenso vorhanden, wie ein geräumiges Sonnendeck mit Whirlpool.

        Ausstattung:

        • Zweimast-Segelboot
        • 8 Deluxe-Kabinen mit Bad / WC – davon zwei Kabinen mit großen Betten und sechs Kabinen mit jeweils zwei Einzelbetten
        • Große Panoramafenster mit Schallschutz
        • Individuell steuerbare Klimaanlage
        • Föhn / Bademantel
        • Telefon mit Anrufbeantworter
        • LCD-Fernseher mit individuellem Receiver in jeder Kabine
        • Safe in der Kabine
        • Tee- und Kaffeekocher in der Kabine
        • Restaurant, Bar und Leselounge
        • Sonnendeck mit Whirlpool
        • Wäscheservice am selben Tag mit Express-Bügelservice
        • Boutique und Geschenkladen
        • Marinesatellit (Nil-Satellitenkanäle)
        • Internetzugang (kostenpflichtig)
        • Musikanlage mit Tagesprogramm
        • Erste-Hilfe-Kasten und medizinische Betreuung auf Anfrage
        • 24 Stunden Arzt (Rufbereitschaft)
        • Brandschutzmaßnahmen, Sprinklersystem

        Die Bilder finden Sie in der Slide-Show über dem blauen "Jetzt buchen"-Button.

         

        Informationen und Tipps für Ägypten

        Ägypten zählt mit seinen 1 Million Quadratkilometern zu den 30 größten Ländern und ist strategisch sehr günstig in Nordafrika gelegen. Wegen des vorwiegend kargen Ökosystems nutzen 99 % der Bevölkerung nur 5 % der gesamten Landfläche. Der Nil ist die Lebensader von rund 90 Millionen Menschen und hat eine Gesamtlänge von 6.695 km. Damit ist er der längste und wohl lebenswichtigste Fluss der Welt.
        Das Land heißt offiziell ‚Arabische Republik Ägypten‘ und grenzt im Westen an Libyen, im Süden an den Sudan und im Osten (über die vom Suezkanal durchschnittene Landbrücke nach Asien) mit der Halbinsel Sinai an Israel und den Gazastreifen. Der Nordosten wird vom Mittelmeer gesäumt und die untere Ostküste und das südliche Sinai liegen am Roten Meer.
        Ägypten spielt seit Jahrhunderten eine maßgebliche Rolle in der Weltpolitik und der globalen Wirtschaft. Es verbindet Afrika mit Asien und das Mittelmeer mit dem Indischen Ozean. Auch sonst ist das Land nicht zu übersehen – mit einer Gesamtfläche von über einer Million Quadratkilometer ist es etwa dreimal so groß wie Deutschland und doppelt so groß wie Frankreich, Dennoch liegen die meisten Städte, wie z. B. Kairo, Assuan, Asyut und Luxor wie an einer Perlenkette entlang des Nils aufgereiht.
        Ägypten weist vier unterschiedliche Gebiete auf. Das Nildelta als solches ist ein Landstrich, der sich von Kairo aus nach Norden hin fächerartig ausbreitet. An der Küste zwischen Alexandria und Port Said spaltet sich der Nil in kleinere Wasserläufe und mündet schließlich ins Mittelmeer. Entlang der Mittelmeerküste liegen westlich von Alexandria die Städte El Alamein – einst Kriegsschauplatz, heute touristisches Ziel – Marsa Matruh und Sallum. In östlicher Richtung befindet sich das historische Rosetta, Fundort des Rosettasteins, der sich als Schlüssel zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphenschrift erwies. Noch weiter im Osten stößt man auf Damietta und Port Said.
        Das Niltal erstreckt sich vom Delta bis hin zur südlichen Landesgrenze mit dem Sudan. Entlang dieser Lebensader sind nicht nur die großen Städte zu finden, sondern auch zahlreiche weltberühmte Bauwerke mit Kultsymbolcharakter – stumme Zeugen uralter Zivilisationen. Die Sahara ist die zweitgrößte Wüste der We3lt und macht den Großteil der unverkennbaren Wüsten- und Oasenlandschaft Ägyptens aus. Zwar sind diese Gebiete nur spärlich bevölkert, doch tut das ihrem Reiz keinen Abbruch.
        Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat sich Ägypten mit großer Geschwindigkeit entwickelt. Sein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Leben hat starke Wechsel erlebt. Angefangen von der Inschrift der ersten Hieroglyphen bis zur Konstruktion des neuen high-tec Smart Village war Ägypten seit jeher ein Pionier in Bezug auf neu aufkommende Informationstechnologien in der arabischen Welt. Ägypten ist eins der ältesten Länder der Welt. Seine Bevölkerung ist sich ihres antiken Ursprungs bewusst und stolz auf ihr Erbe. Die Ägypter haben unter mehreren Wellen von Invasionen gelitten, sind jedoch niemals daran zerbrochen. Ihr Talent liegt in ihrer Flexibilität und ihrem Geschick, neue Lösungen für Probleme zu finden.

        Bevölkerung
        Ägypten ist eine demokratische Republik gemischter Ethnien und in 26 Bezirke unterteilt. Derzeit leben in Ägypten etwa 90 Millionen Ägypter, die (fast) zu gleichen Teilen in Stadt- und Landbevölkerung aufgeteilt sind. Sie sind in der Nähe des Nilufers in den großen Städten Kairo, Luxor, Assuan und Port Said angesiedelt. Als sehr provinzielles Volk hatten die Ägypter schon immer tief verwurzelte Bindungen zu ihren Heimatorten. Daraus ergibt sich die unvergleichliche Wärme und immaterielle ’Nähe’, die zwischen den Menschen dieses Landes besteht, selbst in schwierigen Zeiten.
        Als Nachkommen einer der ältesten Zivilisationen der Welt wurde Ägypten jedoch von Tausenden von Jahren Zivilisation beeinflusst. Ein großer und unglücklicher Teil dieser Vergangenheit bestand aus vielen Konflikten, von pharaonischer Herrschaft über römische Invasionen bis hin zum Kolonialismus. Dies spiegelt sich in der kulturellen Vielfalt des Landes wider, mit Fremdsprachen wie Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Dies gilt für fast alle Facetten des Lebens, wo alles von der Nahrung über die Kunst bis zur Literatur als Amalgam der Vielfalt existiert, ein Rest fremder Länder. Das ägyptische Volk entwickelt sich ständig weiter und wird von den gegensätzlichen Kräften der Tradition und Modernisierung herausgefordert.
        Infolgedessen haben sich die Ägypter, die Tausende von Jahren als Schlüssel in der Region überlebt haben, voneinander unterschieden. 5% der ägyptischen Bevölkerung, andere 95% der Ägypter sind selbst 17% Araber, was durch ausgefeilte DNA-Analysen nachgewiesen wurde. Mit anderen Worten, Ägypten ist genauso ein Teil der Welt wie die Welt von Ägypten. Vielleicht steckt ein unterbewusster Fahrer hinter der erstaunlich einzigartigen Kultur, die die Ägypter nicht als Araber waren, aber sie sind viel komplexer. Wie britische Offiziere während der Zeit der Kolonialherrschaft feststellten, ist die Bedeutung des Ägypters in den Kernen der Menschen so tief verwurzelt, dass sie sogar von mehreren Ländern angegriffen werden. Die ägyptische Identität blieb beeindruckend intakt. eine Identität, die sich gewissermaßen für jeden Winkel der Welt anbietet.

        Einkaufen
        In Ägypten hat Kunsthandwerk Tradition: Auf den Märkten, in Läden und Galerien sind Gegenstände aus mundgeblasenem Glas, Alabaster, Keramiken und Papyrus zu kaufen, dazu Schmuck, Teppiche, Lederwaren, Tücher, Baumwolltextilien (die ägyptische Baumwolle ist zu Recht für seine hervorragende Qualität berühmt), Parfüms und Gewürze. Moderne Konsumgüter findet man in Kaufhäusern und Einkaufszentren.

        Essen
        Die ägyptische Küche ist köstlich und die vielen verschiedenen gut gewürzten Gerichte werden jedem Geschmack und Etat gerecht. Besonders empfehlenswert sind gefüllte Taube mit Reis, gegrillte Kebabs und Köfte oder die Suppe ‚Molokhya‘ mit frisch gebackenem Fladenbrot.
        Das Nationalgericht ‚Koshari‘ ist aus der ägyptischen Küche nicht wegzudenken und ist auf der Speisekarte von Feinschmeckerlokalen ebenso wie bei Fastfood-Ketten und an Imbissbuden zu finden. Es besteht aus Makkaroni oder Spaghetti, Reis, Linsen und Kichererbsen. Dazu gibt es eine dicke Knoblauch- und Tomatensoße. Das Ganz wird mit Röstzwiebeln und Kräutern bestreut. Die Mischung hört sich zwar recht abenteuerlich an, aber es schmeckt wirklich köstlich.

        Feiertage
        Feste Termine:
        7. Januar – Koptischer Weihnachtsfeiertag
        25. Januar – Tag der Revolution (gedenkt der Revolution am 25. Januar 2011)
        25. April – Sinai-Befreiungsfest
        1. Mai – Tag der Arbeit
        23. Juli – Tag der Revolution (gedenkt der Abschaffung der Monarchie 1952)
        6. Oktober – Tag der Streitkräfte

        Bewegliche Feiertage (Der Termin richtet sich jeweils nach dem muslimischen Kalender)
        Eid Al-Fitr – Bairamfest am Ende des Ramadans
        Eid Al-Adha – Opferfest (ca. 70 Tage nach dem Ende des Ramadans)
        Ras as-Sana Hijriah – Islamisches Neujahr
        Mawlid al-Nabi – Geburtstag des Propheten Mohammed

        Fotografieren
        In begrenzt zugänglichen Bereichen, wie z. B. Flughäfen, Häfen und militärischen Zonen ist das Fotografieren nicht erlaubt. In Museen und an historischen Stätten ist es zum Schutz der Exponate nur in beschränktem Umfang möglich Bilder zu machen. Es wird unter Umständen eine Gebühr dafür erhoben. Bitte fragen Sie im Zweifelsfall.

        Geld
        Die Landeswährung ist das ägyptische Pfund (LE), das auf Arabisch ‚Guineh‘ heißt. Ein Pfund entspricht 100 Piaster.
        Geldautomaten sind in Großstädten, größeren Ortschaften und in einigen Hotels vorhanden. In großen Hotels und Kaufhäusern kann man mit Kreditkarte und Reisescheck bezahlen. Die Ein- und Ausfuhr von Devisen ist nicht beschränkt und für den Eintausch ausländischer Währungen stehen Banken und Wechselstuben zur Verfügung.

        Geschichte
        Die Geschichte Ägyptens reicht unvorstellbar lange zurück. Überall auf der Welt bringt man das Land mit Schlagworten wie z. B. Pyramiden, Pharaonen und Tutanchamun in Verbindung. Hier entstanden die alten Zivilisationen, die weitgehend an den Ufern des Nils lebten und so viele typisch ägyptische Baudenkmäler hinterlassen haben.
        Die frühesten Zeichen der Zivilisation stammen aus der Vorzeit. Diese Epoche in der Geschichte Ägyptens wird als die Prädynastische Zeit bezeichnet, da es sich um die Ära vor den Pharaonen handelt. Obgleich die Städte und Ortschaften von heute ihre Wurzeln wahrscheinlich um 8.000 v. Chr. haben, hatten die alten Kulturen Ihre Entwicklung fast ausschließlich dem Nil zu verdanken.
        Die dynastische Zeit gilt weithin als eine der ältesten Kulturepochen überhaupt. Sie begann um etwa 3.100 v. Chr. Als erster Pharao wird generell Menes genannt, der bei der Einigung des damals geteilten Ägyptens eine maßgebliche Rolle spielte. Das Land hieß zu dieser Zeit ‚Tamy‘, was so viel wie ‚zwei Länder‘ bedeutet.
        Während der folgenden drei Jahrtausende, bis etwa 30 v. Chr., herrschten insgesamt 30 Dynastien über Ägypten. Wenn auch nicht alle, so wollten doch die meisten Pharaonen Zeichen setzen und ließen überragend schöne Paläste, Tempel, Grabstätten und sonstige Bauten errichten. Zu dieser Zeit entstanden die meistern der baulichen Wunderwerke. Diese versetzen Betrachter nach wie vor ins Staunen, wie z. B. die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx aus dem Alten Reich sowie der Luxor-Tempel des Neuen Reichs.
        Die Periode der pharaonischen Herrschaft ab etwa 2.150 v. Chr. nennt man die Erste Zwischenzeit, darauf folgte circa 2.000 v. Chr. das Mittlere Reich mit Theben als Hauptstadt. Das neue Reich begann um 15.39 v. Chr. und glänzte mit den ganz großen Pharaonen: Ahmose, Hatschepsut, Echnaton und Tutanchamun. Etwa 1.279 v. Chr. bestieg der heldenhafte Ramses II. den Thron und herrschte 67 Jahre lang über das Reich. Die lange Herrscherzeit der Pharaonen nahm um 30 v. Chr. Mit der Eroberung Ägyptens durch die Römer ein Ende. Danach bestand noch lange Jahre eine Art Monarchie. Wichtige Persönlichkeiten waren Alexander der Große und Kleopatra.
        Seit der dynastischen Zeit hat Ägypten viele Epochen der Geschichte erlebt und die Merkmale der unterschiedlichen Kulturen sind noch immer zu sehen. Das Land wurde von den Persern, Römern, Griechen, Arabern, osmanischen Türken, Briten und den Franzosen besetz. Doch es sind wohl die Pharaonen, die die beeindruckendsten Vermächtnisse hinterlassen haben.
        Wer wäre nicht von der Geschichte des Knaben Tutanchamun, der 1.333 v. Chr. Zum Pharao der 18. Dynastie wurde, fasziniert? Seine goldene Totenmaske ist wahrscheinlich das berühmteste Fundstück Ägyptens. Und wer interessiert sich nicht für die schöne Nofretete, Gemahlin des Pharaos Echnaton, der den Glauben an einen einzigen Gott einführte? Namen wie diese – und viele andere – sind in Ägypten buchstäblich Legende geworden.

        Gesundheit
        Schutzimpfungen sind für Ägypten nicht vorgeschrieben, es sei denn, Sie reisen aus einem medizinischen Krisengebiet an. In diesem Fall müssen Sie entsprechende Impfnachweise vorlegen. Die medizinische Versorgung ist im Allgemeinen gut. In allen Großstädten gib es bestens ausgebildete Ärzte und gut ausgestattete Krankenhäuser. Die Apotheken sind normalerweise rund um die Uhr geöffnet. Allerdings ist es ratsam, verschreibungspflichtige Medikamente in ausreichender Menge mitzuführen.

        Kleidung
        Im Sommer braucht man lediglich leichte Baumwollkleidung, einen Sonnenhut, Sonnenschutzcreme und eine Sonnenbrille. Im Winter sollte man eine Jacke oder Pullover einpacken, da es nachts deutlich abkühlt. Zwar gibt es keine ausgesprochene Kleidervorschrift, doch werden sich Frauen wohler fühlen, wenn sie auf Shorts und unbedeckte Schultern verzichten. Besonders beim Besuch von Kirchen und Moscheen ist entsprechend bedeckende Kleidung und ein Kopftuch zu tragen.

        Klima
        Die Temperatur in Ägypten variiert beträchtlich. Das Niltal hat insgesamt eine Länge von rund 1.532 km. Daher kann das Wetter in Alexandria an der Nordküste ganz anders sein als am Nil in Luxor, Assuan oder im südlicheren Abu Simbel. Im Allgemeinen ist das Klima im Niltal mit viel Sonne und sehr wenigen Regentage sommerlich, allerdings keineswegs so heiß wie in den Wüstengebieten.
        In den Sommermonaten von Mai bis November ist es fast im ganzen Land heiß und trocken. Im Juli und August ist die Sonne am kräftigsten: In Kairo steigt das Thermometer dann durchschnittlich auf 25 – 35°C, in Luxor auf 30 – 40°C und in Assuan sind es auch schon mal 30 – 45°C. Von Dezember bis Februar kann es im Norden kühl werden. Der Himmel ist jedoch gewöhnlich blau und wolkenlos.

        Kultur
        Ägypten ist auch bekannt für seine faszinierende Unterhaltung. Bauchtanz oder orientalischer Tanz, wie er offiziell genannt wird, ist ein langjähriger Teil der ägyptischen Kultur, der alle Facetten des Lebens durchdringt, von Kabaretts bis zu extravaganten Hochzeiten. Diese kulturellen Darbietungen erstrecken sich auf die wirbelnden Sufi-Derwische und die berühmte Tanoura. Ursprünglich ein Mittel, um ein höheres spirituelles Bewusstsein zu erlangen, wird diese Darstellung von blendend bunten Röcken, die sich zum hypnotischen Puls der Musik drehen, garantiert hypnotisieren. Die ägyptische Liebe zu den darstellenden Künsten erlebt man mitreißend auch bei den Live-Konzerten der arabischen Musik in den Gewölbehallen des Opernhauses von Kairo und im Sayed Dervish Theatre in Alexandria.
        Zusammenkünfte mit gemeinsamen Essen sind in der Tat eine der wichtigsten sozialen Säulen der ägyptischen Kultur. Rund um die Familienfeste stehen sie an vorderster Front. Die lokale Palette ist stark auf Hülsenfrüchte und Reis mit Zwiebeln, Knoblauch und vielen Gewürzen ausgerichtet. Es gibt nichts Schöneres, als die köstliche nationale Küche auszuprobieren, darunter Foul, Ta’miyah und Koshari. Authentische orientalische Gerichte werden vor einer unschlagbaren Kulisse aus tanzenden Stadtlichtern und schimmerndem Wasser am Nil serviert. Fahren Sie auch in Richtung Norden nach Alexandria an die Küste. Nur wenige Meter vom Mittelmeer entfernt, sind Salzwasserfische und Krustentiere ganz fangfrisch zu erhalten. Wählen Sie Ihren Fisch und Ihren Lieblingskochstil aus und genießen Sie die Aussicht am Fenster. Beobachten Sie die kleinen Boote, die in den Jachthafen ein- und ausfahren, während die Sonne in der Ferne im Mittelmeer versinkt.

        Die Ägypter sind sehr freundliche, herzliche und gesellige Menschen, die immer bereit sind, ein Gespräch anzufangen. Sie werden Ihnen Hilfe oder Unterstützung anbieten, ganz unabhängig davon, ob Sie danach gefragt haben und werden alles tun, um Sie dorthin zu bringen, wo Sie hinwollen. Wenn Sie in ein ägyptisches Haus zum Essen eingeladen werden, (das von Snacks bis zu einem 6-Gänge-Menü reichen kann) sollten Sie Ihren Teller nicht so schnell leeren, da Ihre großzügigen Gastgeber schneller nachfüllen können, als Sie essen können. Wenn Sie wirklich Ägypten erleben möchten, sollten Sie Kontakt mit den Einheimischen suchen, um die Bedeutung des Ausdrucks „Zuhause“ zu erfahren.

        Die ägyptische Kultur hat sowohl Einheimischen als auch Besuchern, die ihren Charme erleben wollen, viel zu bieten. Egal, ob Sie sich für seine alte Geschichte interessieren oder einfach nur nach einem Abenteuer suchen, dieses Land und seine Bewohner werden Sie sicher faszinieren.

        Öffnungszeiten
        Ämter und Banken haben generell täglich von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet, außer freitags, samstags und an Feiertagen. Die meisten Geschäfte sind von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet, außer sonntags. In Einkaufszentren und währen der Fastenzeit Ramadan sind die Öffnungszeiten unter Umständen unterschiedlich.

        Sprache
        Die Amtssprache ist Arabisch. Während das moderne Standard-Arabisch im Fernsehen, in Regierungsreden und in Bildungseinrichtungen verwendet wird, ist das ägyptische „umgangssprachliche“ Arabisch die allgemein verbreitete Form, die vor allem im Nahen Osten allgemein bekannt ist, insbesondere aufgrund der Bekanntheit Ägyptens in der Filmindustrie. Im ägyptischen Arabisch gibt es eine Reihe verschiedener Volkssprachen, die immer noch einigermaßen erkennbar sind. Die Beduinen des Sinai haben einen eigenen Dialekt, der sich von dem der westlichen Wüste unterscheidet. Es gibt auch kleinere Sprachgruppen wie die der Nubier, die ostsudanische Sprachen sprechen, und andere Minderheiten wie die griechische und die armenische.
        Viele Ägypter, vor allem in den Touristengebieten spechen auch Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch.

        Kleine Sprachhilfe
        Deutsch - Arabisch
        Guten Tag - Salam aleikum (Antwort: aleikum es salam)
        Danke - Shukran
        Bitte - Min fadlik (zu einer Frau) / Min fadlak (zu einem Mann)
        Ja - Aiwa
        Nein -  La
        Auf Wiedersehen - Ma’as salama
        So Gott will - Insha’Allah
        Weiter! - Yalla
        Das macht nichts - Maalesh
        Entschuldigung - Asif
        Guten Morgen - Sabah al-kheir
        Guten Abend - Maasa al-kheir

        Strom
        Die Netzspannung beträgt 220 V; die Stecker haben die europäische, zweipolige Bauweise.

        Verkehrsmittel
        An Verkehrsmitteln herrscht kein Mangel. Insbesondere in den Großstädten gibt es eine Menge Taxis (in Kairo ist eine Flotte gelber Taxis mit Taxameter unterwegs). Mietwagen sind in den Großstädten und an den meisten Flughäfen erhältlich. EgyptAir bietet regelmäßige Inlandsflüge zwischen den bedeutendsten touristischen Zentren an. Zwischen Kairo und anderen wichtigen Städten verkehren Schnellzüge – auf Fernstrecken mit Schlafwagen. Klimatisierte Busse fahren in die meisten Orte.

        Wichtige Telefonnummern
        Touristenpolizei – 126
        Feuerwehr – 180
        Krankenwagen – 123
        Fliegende Ärzte – 02/37766393/2
        Auskunft – 140
        Flughafenbus Kairo – 19970
        Touristenauskunft:
        Kairo – 02/391 3454
        Pyramiden – 02/383 8823
        Alexandria – 03/485 1556
        Marsa Matruh – 046/493 1841
        Luxor – 095/237 2306
        Assuan – 097/231 2811

    Tag 1 (Fr): Flug nach Luxor

    Aegypten_Nilschiff_Segelschiff_Dahabiya_Merit_Dahabiya

    Tag 1 (Fr): Flug nach Luxor

    Herzlich willkommen!Nach Ihrer Ankunft werden Sie von Ihrem deutschsprechenden Reiseleiter begrüßt und zu Ihrer Luxus-Dahabiya begleitet.   (Sollte die Einschiffung am Freitag nicht möglich sein, ist die 1. Übernachtung ... mehr

    Tag 1 (Fr): Flug nach Luxor

    Herzlich willkommen!
    Nach Ihrer Ankunft werden Sie von Ihrem deutschsprechenden Reiseleiter begrüßt und zu Ihrer Luxus-Dahabiya begleitet.   (Sollte die Einschiffung am Freitag nicht möglich sein, ist die 1. Übernachtung im 5*-Hotel in Luxor)

    Luxor ist die siebtgrößte Stadt Ägyptens mit ungefähr 506.000 Einwohnern und liegt etwa 700 km südlich von Kairo.
    Luxor, einst alte ägyptische Hauptstadt, gilt heute als das größte Freilichtmuseum der Welt. Hier kann man auf wenigen Kilometern Fläche nahezu ein Drittel aller bekannten Altertümer Ägyptens sehen. Vom Grab des Tutanchamun im Tal der Könige und den herrlichen Sonnenuntergang bei den majestätischen Tempelanlagen von Karnak und Luxor bis zu den aufregenden und unterhaltsamen Nilkreuzfahrten.
    In der Antike hieß Luxor Waset "Die Stadt" und war die bedeutendste aller Hauptstädte. Die Griechen des Altertums nannten Luxor wiederum Theben, die "Stadt der hundert Tore". Luxors heutiger Name leitet sich vom Arabischen al-Uqsur ab, was "Paläste" bedeutet.
    Am östlichen Ufer des Niles war damals die Stadt für die Lebenden – also die Häuser, Verehrungstempel der alten ägyptischen Gottheiten, die Prachtbauten der Pharaonen und alles andere was man so zum Leben braucht. Hingegen lag am westlichen Ufer des Niles die Nekropole mit den Gräbern der Pharaonen und ihren Gedächtnistempeln, die Gräber der Noblen, der Beamten und der Arbeiter.
    Schon im Mittelalter waren ägyptische Gelehrte fasziniert von den offensichtlichen Spuren der pharaonischen Kultur, die überall in Luxor präsent sind. Doch erst 1822, mit der Übersetzung des Rosettasteins, der von Napoleons Truppen nördlich des heutigen Kairos im Nildelta entdeckt wurde, konnten die Geheimnisse der Hieroglyphen gelüftet und die Monumente im richtigen historischen Kontext verstanden werden.
    Das warme und trockene Klima Luxors hat der Welt ein unbezahlbares Geschenk gemacht und die antiken Bauwerke wunderbar konserviert.

    Tag 2 (Sa): Luxor- und Karnak-Tempel

    Aegypten_Luxor_Karnaktempel

    Tag 2 (Sa): Luxor- und Karnak-Tempel

    Heute besuchen Sie den beeindruckenden Karnak-Tempel, eine der größten Tempelanlagen der Welt. In diesem imposanten, einmaligen Bauwerk bekommen Sie einen unvergesslichen Eindruck der alten Kultur der Pharaonen. Anschließend geht es weiter zum weltberühmten ... mehr

    Tag 2 (Sa): Luxor- und Karnak-Tempel

    Heute besuchen Sie den beeindruckenden Karnak-Tempel, eine der größten Tempelanlagen der Welt. In diesem imposanten, einmaligen Bauwerk bekommen Sie einen unvergesslichen Eindruck der alten Kultur der Pharaonen. Anschließend geht es weiter zum weltberühmten Luxor-Tempel, der dem Gott Amun gewidmet war und von Amenophis III. errichtet wurde. Sie können hier den Obelisken und die beeindruckenden Statuen von Ramses II. bewundern. Dieser Tempel war einst durch die Sphingen-Allee mit dem Karnak-Tempel verbunden. Übernachtung am westlichen Ufer des Nils.

    Tempelanlage Karnak
    Nördlich des Stadtzentrums von Luxor gelegen, ist Karnak vielleicht die größte religiöse Anlage, die jemals erbaut wurde. Der ursprüngliche Name war Ipet Isut und bedeutete so viel wie ‚der erwählteste aller Orte‘.
    Im Laufe von zwei Jahrtausenden wurde dieser Ort fortwährend von aufeinander folgenden Pharaonen erweitert, bis er ein Geiet von etwa 100 Hektar umfasste. Die um den Amun-Tempel (erbaut in der 11. Dynastie, 2134 – 1991 v. Chr.) zentrierte Anlage diente als spirituelles und wirtschaftliches Zentrum, in dem sich unter anderem auch Verwaltungsbüros, Paläste, Bäckereien, Brauereien, Kornspeicher und Schulen befanden.
    1798 landete Napoleon in Ägypten, in der Hoffnung, es seinem französischen Reich hinzufügen zu können. Es wurden Truppen nach Oberägypten entsandt und während des langen Marsches entlang des Nils erblickten die Soldaten Karnak, das aus dem Sand hervorstach. Ein Leutnant schrieb, dass sich die Soldaten in Reih und Glied aufstellten und begleitet von Trommeln und Musikanten, die Waffen präsentierten – ohne dass ein Befehl dazu erteilt worden wäre. Die Kraft, mit der Karnak seine atemberaubende Inspiration ausstrahlt, ist zeitlos und zollt den Erbauern Tribut, die es als Heimat der Götter verstanden.

    Luxor-Tempel
    Mitten im heutigen Luxor gelegen, ist der Luxor-Tempel das Herzstück der Stadt.
    Hauptsächlich von Amenophis III. (1417- 1379 v. Chr.) und Ramses II. (1304 – 1237) v. Chr.) erbaut hat der Tempel eine vielschichtige Historie, die man in seinen Inschriften und Gravuren erkennen kann. Er war der Triade von Theben geweiht – Amun-Min, Mut und Khonsu.
    Alexander der Große wandelte eine der Vorkammern in ein Heiligtum für das ‚Heilige Boot des Amun‘ um. Eine Nachbildung des Sonnenbootes Amuns wurde bei religiösen Zeremonien in einem Umzug durch die Stadt getragen.
    Unter dem römischen Kaiser Diokletian (284-305 n. Chr.) wurde der Tempel zum Militärlager.
    Jahrhunderte später wurden Teile des Tempels in Kirchen konvertiert. Noch später baute man die Moschee Abu Haggag (benannt nach dem Mystiker aus Bagdad, der im 12. Jahrhundert dort lebte und starb) an eine der Tempelwände.
    Bis ins späte 19. Jahrhundert war der Tempel größtenteils von Sand bedeckt und ist deshalb wunderbar erhalten. Wie andere Monumente hat er sein Fortbestehen neben dem günstigen Klima hauptsächlich dem Können seiner Erbauer zu verdanken. Die Ägypter nannten ihre Tempel ‚Häuser der Ewigkeit‘ und bislang haben sie dem Zahn der Zeit erfolgreich getrotzt.

    Tag 3 (So): Tal der Könige - Deir el-Bahari - Memnon-Kolosse

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    Tag 3 (So): Tal der Könige - Deir el-Bahari - Memnon-Kolosse

    Gleich am Morgen fahren Sie zum Tal der Könige. Dort besichtigen Sie einige Pharaonengräber mit ihren unglaublichen Wandmalereien, die teilweise hervorragend erhalten sind. Danach fahren Sie nach Deir el-Bahari. Hier steht der beeindruckende ... mehr

    Tag 3 (So): Tal der Könige - Deir el-Bahari - Memnon-Kolosse

    Gleich am Morgen fahren Sie zum Tal der Könige. Dort besichtigen Sie einige Pharaonengräber mit ihren unglaublichen Wandmalereien, die teilweise hervorragend erhalten sind. Danach fahren Sie nach Deir el-Bahari. Hier steht der beeindruckende Totentempel von Pharaonin Hatschepsut mit seiner eigenwilligen Architektur. Anschließend können Sie die geheimnisvollen Memnon-Kolosse bestaunen. Diese Kolossalstatuen standen in der Vergangenheit vor den Eingangspylonen zum Amenophis-Tempel. Am Nachmittag fährt Ihre Dahabiya nach Esna, wo Sie den Chnum-Tempel besichtigen. Dieser Tempel hat eine besondere Lage - ca. 9 Meter unter Straßenniveau der Stadt Esna. Übernachtung am Ufer einer Nilinsel. 

    Das Tal der Könige
    Die Nekropole von Theben ist der weitläufige, abgelegene Friedhof in den Hügeln und Wadis (ausgetrocknete Flussläufe) des westlichen Nilufers. Die alten Ägypter nannten die Nekropole den ‚Ort der Wahrheit‘ und die ‚Westlichen Lande‘, wo die Reise des Lebens endete und eine andere, unendliche begann. Als der französische Autor André Malraux anmerkte, Ägypten habe die Ewigkeit erfunden, war das eine poetische Wahrheit, denn die altägyptische Zivilisation stand auf den Grundmauern eines unerschütterlichen Glaubens an das Leben nach dem Tod. Für die alten Ägypter war die tägliche Reise der Sonne von Osten nach Westen, ihr nächtliches Verschwinden und ihre Rückkehr am Morgen, ein Symbol sowohl für den unvermeidlichen Tod als auch für die ewige Erneuerung.
    Zunächst war die Ewigkeit für die Pharaonen reserviert, denn nur wer sich eine anständige Mumifizierung und gut ausgestattete Gräber leisten konnte, erreichte die Unsterblichkeit. Im Laufe einiger Dynastien wurden Begräbnisriten auch für eine breitere Öffentlichkeit erschwinglich. Zunächst für hochrangige Offiziere, Später auch für Begräbnisarbeiter. Die Könige sind in einem steingien Labyrinth begraben, dessen Unzugänglichkeit half, ihre Überreste zu schützen. Die lebhaften Gemälde und Inschriften im Inneren der Grabkammern waren nicht nur Dekoration, sondern auch Gebete und Beschwörungen an die Götter, zusammen mit Lobliedern auf das Familienleben und die Leistungen der Verstorbenen. Entgegen aller Wahrscheinlichkeiten und vor allem dank dem warmen und trockenen Klima von Luxor sind viele Gräber noch intakt. Doch Millionen von Besuchern jedes Jahr haben ihren Preis – manche Gräber müssen restauriert werden, andere sind nur begrenzt zugänglich.
    Diese erstaunliche Nekropole litt besonders darunter, dass im Europa des 19. Jahrhunderts alles Ägyptische sehr in Mode war. Der Hype um Artefakte wurde viele, viele Jahre von skrupellosen Grabräubern ausgenutzt, lange bevor die Prinzipien moderner Archäologie entwickelt waren. Das antike Theben mit seiner Nekropole sind seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe.

    Tempel der Hatschepsut (Deir el-Bahari)
    In einer Kurve steiler Felswände, mit einem erhabenen Blick auf das Niltal fügt sich der elegante Tempel der Hatschepsut perfekt in seine majestätische Umgebung ein. Aus einiger Entfernung sieht die dreistöckige Fassade beinahe futuristisch aus – ein Tribut an die Zeitlosigkeit großer Kunst. Entworfen von Hatschepsuts Verwalter und Architekten Senenmut, wurde der Tempel in acht Jahren unter Einsatz immenser Arbeitskräfte erbaut.
    Der einmalige, aus feinem Kalkstein erbaute Terrassentempel erstreckt sich über drei Ebenen. Zum Eingang geleitet ein langer Stufengang mit beidseitigen aufwärts führenden Rampen. Vom östlichen Nilufer aus gesehen, bietet dieses Meisterwerk der Baukunst einen unvergesslichen, tief bewegenden Eindruck. Auf der einen Seite des Hatschepsut-Tempels befinden sich die Überreste des Tempels von Mentuhotep II., auf der anderen das Amun-Heiligtum und der Sonnentempel. Eine Reihe von Statuen stellt angeblich die Königin dar. Allerdings zeigen sie eine männliche Form. Die eindrucksvollen Gemälde und Reliefs an den Wänden und Säulen der Anubis-Kapelle zeien noch erstaunlich viel von ihrer ursprünglichen Farbgebung. Sie erzählen die Geschichte von Hatschepsut. Sie war eine von nur drei Frauen, die jemals Ägypten regierten.
    Hatschepsut regierte Ägypten als Pharao der 18. Dynastie (obwohl sie eine Frau war) fast ein halbes Jahrhundert lang (1503 – 1452 v. Chr.).

    Memnon-Kolosse
    Dieses Paar von der Zeit gezeichneter Monolithen an der Hauptstraße vom Fluss wacht an der Schwelle zur Nekropole von Theben und ist der letzte Überrest eines Tempels, den Amenophis II. vor circa 2.400 Jahren erbaute. Eine Stele im Ägyptischen Museum in Kairo beschriebt den Tempel als, erbaut aus weißem Sandstein, durch und durch voller Gold, ein Boden von Silber und Türen beschichtet mit silberlegiertem Gold‘. Mit einer Höhe von 18 Metern und einem Gewicht von 1.000 Tonnen trotzen sie noch immer den Veränderungen in ihrer Umgebung. Inmitten von Feldern gelegen, stieg das Nilwasser jedes Jahr bis an die Füße der Kolosse, bis die Staudämme stromaufwärts im Jahre 1964 den jährlichen Fluten ein Ende setzten.
    Man sagt, dass die Kolosse einst singen konnten. Ein pfeifendes Geräusch, das von den alten Griechen dokumentiert wurde, entstand vielleicht dadurch, dass die Steine der Statuen, von der Morgensonne erwärmt, sich mit der Wärme ausdehnten und an einem Sprung in den Steinen aneinander rieben. Der römische Kaiser Septimius Severus (193-211 n. Chr.) war wütend, dass sie nicht für ihn sangen und reparierte den Sprung, wodurch sie für immer verstummten.

    Tag 4 (Mo): Edfu - Horustempel

    Aegypten_Edfu_Horustempel

    Tag 4 (Mo): Edfu - Horustempel

    Sie frühstücken an Bord der Dahabiya während der romantischen Flussfahrt nach Edfu. Nach Ihrer Ankunft fahren Sie mit Pferdekutschen durch die oberägyptische Stadt Edfu und zum Tempel des Schutzgottes der alten Ägypter - Horus. Dieser Tempel ist das wichtigste ... mehr

    Tag 4 (Mo): Edfu - Horustempel

    Sie frühstücken an Bord der Dahabiya während der romantischen Flussfahrt nach Edfu. Nach Ihrer Ankunft fahren Sie mit Pferdekutschen durch die oberägyptische Stadt Edfu und zum Tempel des Schutzgottes der alten Ägypter - Horus. Dieser Tempel ist das wichtigste Bauwerk Ägyptens aus der griechischen Zeit. Sie erfahren sehr anschaulich, welch große Rolle Horus in der theologischen Geschichte gespielt hat. Übernachtung an der Al Ramady Insel

    Der gut erhaltene Tempel des Horus ist der zweitgrößte Tempel in Ägypten. Dieser Tempel war einer der letzten Versuche der Ptolemäer-Dynastie im Stil und der Größe ihrer Vorgänger zu bauen. Es wurde etwa 200 Jahre lang an diesem Tempel gebaut. Die beiden beeindruckenden Eingangspylone sind circa 36 Meter hoch. Horusstatuen begrüßen die Besucher und gut erhaltene Hieroglyphen im Tempelinneren zeigen die Praktiken des Horus-Kultes. Der Tempel soll an der Stelle der großen Schlacht von Horus gegen Seth errichtet worden sein.

    Tag 5 (Di): Kom Ombo

    Aegypten_Kom_Ombo

    Tag 5 (Di): Kom Ombo

    Am Morgen segeln Sie zum Gebel El Silsila und danach weiter nach Kom Ombo. In Kom Ombo machen Sie einen kurzen Spaziergang zum Tempel der heiligen Krokodile. Dies ist der Doppeltempel zu Ehren von Sobek und Haroeris. Sie können anschließend im Museum ... mehr

    Tag 5 (Di): Kom Ombo

    Am Morgen segeln Sie zum Gebel El Silsila und danach weiter nach Kom Ombo. In Kom Ombo machen Sie einen kurzen Spaziergang zum Tempel der heiligen Krokodile. Dies ist der Doppeltempel zu Ehren von Sobek und Haroeris. Sie können anschließend im Museum die Mumien der einbalsamierten Krokodile bestaunen. Danach segeln Sie zur Insel el Sheikh Fadl Insel.

    Der Tempel von Kom Ombo, der den Gottheiten Sobek und Horus geweiht war, hat zwei identische Eingänge, Säulenhallen und Sanktuarien und spektakuläre Wandreliefs. Die Symmetrie der Tempelanlage ist ein Tribut an die mythische Verbindung, die die beiden Gottheiten gemeinsam hatten. Errichtet auf einem Vorgängerbau an einer Biegung des Nils, wo sich im Altertum die Krokodile versammelten, ist der Tempel ein Beweis dafür, welche Bedeutung die altägyptischen Priester den Naturkreisläufen und den Krokodilen des Nils beimaßen. Im nahegelegenen Museum sind mumifizierte Krokodile und Tonsärge zu sehen.

    Tag 6 (Mi): Assuan - Hochstaudamm - Philae-Tempel - Granitsteinbruch

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    Tag 6 (Mi): Assuan - Hochstaudamm - Philae-Tempel - Granitsteinbruch

    Am frühen Morgen kommen Sie in Assuan an und machen am Vormittag einen Ausflug zu den Highlights der schönen Stadt Assuan: Der Hochstaudamm, das gigantische Projekt aus den 1970-iger Jahren. Durch diesen Staudamm wurde das Leben der Ägypter ... mehr

    Tag 6 (Mi): Assuan - Hochstaudamm - Philae-Tempel - Granitsteinbruch

    Am frühen Morgen kommen Sie in Assuan an und machen am Vormittag einen Ausflug zu den Highlights der schönen Stadt Assuan: Der Hochstaudamm, das gigantische Projekt aus den 1970-iger Jahren. Durch diesen Staudamm wurde das Leben der Ägypter sehr verändert. Der Philae-Tempel, ursprünglich auf der Philae-Insel gelegen, wurde in der griechischen Zeit erbaut und wegen des jährlichen Hochwassers auf die Agilika-Insel versetzt. Sie fahren mit dem Bus bis zum Hafen und dann mit dem Motorboot über den kleinen Stausee bis zum Isis-Tempel, der Göttin der Liebe, Schönheit und Mütterlichkeit. Inmitten des Nils ist er sehr romantisch gelegen. Der Granitsteinbruch - hier liegt noch immer ein unvollendeter Obelisk aus der pharaonischen Zeit, der nicht vollständig vom Felsen gelöst werden konnte, da während der Arbeiten ein Riss auftrat.
    Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie können aber auch die Gelegenheit nützen und eine romantische Bootsfahrt durch die malerische Landschaft im Naturschutzgebiet bis zu einem nubischen Dorf machen. Hier können Sie das Leben der Nubier näher kennenlernen.
    (Fakultativausflug - vor Ort buchbar.)
    Übernachtung in Assuan

    Assuan ist das Tor zu Nubien und liegt etwa 900 km südlich von Kairo entfernt in einem ruhigen Niltal. Hier fließt der Nil majestätisch um grandiose Granitfelsen und smaragdfarbene Inseln mit Palmenhainen und tropischen Pflanzen herum. Das Wort Assuan leitet sich vom altägyptischen Wort Soun ab, was Souk oder Handel bedeutet. Es hat seinen Namen dank der strategischen Lage der Stadt an der alten Handelsstraße, die den Norden Ägyptens mit dem Süden verbindet, verdient. In früheren Zeiten fiel der Stadt die wichtige Funktione der Verteidigung Ägyptens gegen Eindringlinge an der südlichen Grenze zu. Zur Zeit der Pharaonen war sie Militärstadt. Die örtlichen Steinbrüche lieferten mutmaßlich das Syenit genannte Granitgestein, aus dem die meisten der imposantenTempel, Säulen und Obelisken der Pharaonen gebaut wurden.

    Der Hochstaudamm - Aswan High Dam, auch es-Sadd el-Ali genannt, ist wirklich beeindruckend. Der Damm ist 3.600 Meter lang, 980 Meter dick und 111 Meter hoch (am höchsten Punkt). Der Nassersee ist der weltweit größte künstliche See der Welt und liefert Wasser zur Bewässerung und Strom für ganz Ägypten.

    Der Tempel von Philae ist der Göttin Isis gewidmet und befindet sich in einer wunderschönen Umgebung, die an den ursprünglichen Standort des Tempels erinnert. Da er im Zuge des Baus des Assuan-Staudamms drohte, in den Fluten zu versinken, wurde er kurzerhand ab- und auf der Insel Agilkia wiederaufgebaut. Der Tempel verfügt über mehrere Schreine und Heiligtümer wie z. B. den Kiosk von Trajan oder das Bett des Pharaos.

    Der unvollendete Obelisk aus Rosengranit liegt noch immer in einem Granitsteinbruch. Mit einem Gewicht von nicht ganz 1.200 Tonnen und einer Höhe von rund 41 Metern wäre er der größte Obelisk des Altertums gewesen. Warum er nie fertiggestellt wurde, ist immer noch ein Rätsel.

    Tag 7 (Do): Assuan

    Aegypten_Abu_Simbel

    Tag 7 (Do): Assuan

    Sie haben diesen Vormittag zur freien Verfügung. Oder aber Sie nehmen an dem fakultativen Ausflug nach Abu Simbel teil. Hier können Sie die Tempel von Abu Simbel bestaunen. Sie bestehen aus dem großen Tempel zum Ruhm Pharao Ramses dem Großen und dem kleinen ... mehr

    Tag 7 (Do): Assuan

    Sie haben diesen Vormittag zur freien Verfügung. Oder aber Sie nehmen an dem fakultativen Ausflug nach Abu Simbel teil. Hier können Sie die Tempel von Abu Simbel bestaunen. Sie bestehen aus dem großen Tempel zum Ruhm Pharao Ramses dem Großen und dem kleinen Hathor-Tempel zur Erinnerung an Nefertari, seine große königliche Gemahlin. Dies ist das größte Highlight auf dieser Kulturreise. (Fakultativausflug - vor Ort buchbar.) Am Nachmittag segeln Sie zur Al Ramady Insel, wo auch die Übernachtung ist.

    Tempel von Abu Simbel
    Der Name Abu Simbel steht für die beiden prachtvollen Felsentempel, die im 13. Jhd. v. Chr. ursprünglich in die Bergwand gemeißelt wurden. Sie sind den großen Gottheiten der damaligen Zeit geweiht - Re-Harachte bzw. Horus, Ptah und Amun und wurden zu Ehren des erhabenen Pharaos Ramses II. und seiner Gemahlin Nefertari erbaut. Um die Wassermassen des Nils beim jährlichen Hochwasser regulieren zu können, wurde ein neuer Staudamm gebaut. Dadurch wären aber die beiden Tempel in den Fluten des Nassersees untergegangen. Es wurde deshalb eine groß angelegte Rettungsaktion ins Leben gerufen. Anfang der 1960er Jahre begann man dann mit der Verlegung der herrlichen Tempel auf einen Hügel, hoch über dem Wasserspiegel des Stausees. Über mehrere Jahre hinweg wurden die Tempel in massive Blöcke zerschnitten. Das Innere der Tempel wird nun – teilweise abhängend – von einer darüber befindlichen Stahlbetonkuppel gehalten, die äußerlich durch aufgeschütteten Sand, Geröll und Felsen verborgen ist. Dadurch wurde der ursprüngliche Eindruck eines Felsentempels aufrecht erhalten und die Statuen schauen wie eh und je aufs Wasser hinaus.
    Die baulichen Wunderwerke von Abu Simbel, der Große Tempel Ramses II. und der Kleine Tempel der Nefertari, stammen aus der Regierungszeit von Ramses II.
    Den Eingang des Großen Tempels schmücken vier mächtige Statuen von Ramses II. mit der Doppelkrone von Ober- und Unterägypten auf dem Haupt. Die Skulpturen sind etwa 20 m hoch und wurden in akribischer Kleinarbeit an ihrem alten Standort aus dem Felsen gelöst. Eine ist leider stark beschädigt, was den Gesamteindruck aber nicht weiter beeinträchtigt. Den oberen Abschluss der Tempelfassade bildet ein Fries. Auf Reliefs sieht man verschiedene Kampfszenen, so auch eine aus der siegreichen Schlacht von Kadesch. Es gibt zahlreiche Statuen der Gottheiten denen der Tempel geweiht war und der Herrschergemahlin Nefertari und der Söhne und Töchter des Pharaos. Der Tempel wurde auf einer Ost-West-Achse gebaut. Dadurch entstand das sogenannte ‚Sonnenwunder‘: am Morgen des 22. Februar und des 22. Oktober lassen die, durch den Tempeleingang eindringenden, Sonnenstrahlen die vier Statuen des tief im Tempel liegenden Heiligtums aufleuchten.
    Der kleinere, manchmal auch als Hathor-Tempel bezeichnete Tempel der Nefertari ist etwa 50 m vom großen Tempel entfernt. Er ist wunderschön verziert. Die Szenen zeigen Ramses II. und seine Gemahlin mit Opfergaben für die Götter.
    Die Tempel von Abu Simbel waren damals bedeutende Denkmäler. Angesichts nachfolgender Dynastien und ausländischer Invasoren, die Ägypten später prägten, gerieten sie jedoch fast ganz in Vergessenheit. Viele Jahre waren die Tempel in der Wüste praktisch versandet, bis sie der Schweizer Johann Ludwig Burckhardt 1813 unter einer dicken Sandschicht fand. Er hatte den oberen Fries des großen Tempels entdecke und machte sich umgehend an die Ausgrabung.
    Heute zählen die Tempel von Abu Simbel zu den Spitzenattraktionen Ägyptens und gelten in weiten Kreisen als die grandiosesten Bauten, die je zu Ehren Ramses II. errichtet wurden.
    Die Tempel von Abu Simbel sind UNESCO-Weltkulturerbe.

    Tag 8 (Fr): Flussfahrt nach Luxor

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    Tag 8 (Fr): Flussfahrt nach Luxor

    Heute segeln Sie mit der Dahabiya nach Esna und fahren durch die dortige Schleuse und anschließend weiter nach Luxor. Während der gemütlichen Flussfahrt können Sie das einzigartige Nilufer betrachten und das Leben der Fellachen auf dem Land beobachten ... mehr

    Tag 8 (Fr): Flussfahrt nach Luxor

    Heute segeln Sie mit der Dahabiya nach Esna und fahren durch die dortige Schleuse und anschließend weiter nach Luxor. Während der gemütlichen Flussfahrt können Sie das einzigartige Nilufer betrachten und das Leben der Fellachen auf dem Land beobachten oder einfach die ägyptische Sonne genießen und sich vom Schiffspersonal verwöhnen lassen. Übernachtung an der West Bank von Luxor.  

     

     

    Tag 9 (Sa): Abreise und Heimflug

    Aegypten_Nilufer_Theben_West

    Tag 9 (Sa): Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen!Auf Wiedersehen und guten Heimflug!Heute geht es für Sie wieder nach Hause. Sie werden vom Schiff abgeholt und zum Flughafen gefahren.   mehr

    Tag 9 (Sa): Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen!
    Auf Wiedersehen und guten Heimflug!
    Heute geht es für Sie wieder nach Hause. Sie werden vom Schiff abgeholt und zum Flughafen gefahren.  

    Termine & Preise

    Ihr Zielgebiet

    Bitte beachten Sie diese Reisehinweise

    Visum
    Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum. Das Visum wird gegen eine Gebühr von 22,- Euro von der ägyptischen Botschaft in Berlin und den Generalkonsulaten in Frankfurt und Hamburg bzw. seit Dezember 2017 auch als „E-Visa“ ausgestellt.
    Es kann auch bei Einreise nach Ägypten kostenpflichtig erworben werden. Die Gebühr beträgt für ein einfache Einreise 25,- US-Dollar (bzw. entsprechender Gegenwert in Euro), für mehrfache Einreisen 60- US-Dollar, und ist an offiziellen Bankschaltern vor Erreichen der Passschalter zu entrichten. Abweichungen der Gebühren vor Ort sind möglich.
    Im Dezember 2017 hat die ägyptische Regierung ein internetbasiertes System zur Erteilung von „E-Visa“ eingeführt. Anträge auf elektronische Visa können über die Plattform visa2egypt gestellt werden. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wird das vorstehend beschriebene System (insbesondere die Möglichkeit der Erteilung von Visa „on arrival“ an den Flughäfen) hierdurch bis auf weiteres lediglich ergänzt, aber nicht ersetzt.

    Einreise aus Israel
    Besondere Auflagen sind bei einer Einreise aus Israel zu beachten. Am Grenzübergang Taba/Eilat erhält man lediglich ein 14-tägiges Visum für die Sinai-Halbinsel.
    Möchte man hingegen weitere Teile Ägyptens bereisen, ist das Visum zuvor in Deutschland oder im ägyptischen Generalkonsulat in Eilat (25,- US-Dollar) zu erwerben.

    Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der ägyptischen Botschaft oder einem der Generalkonsulate.

    Quelle: https://www.auswaertiges-amt.de/

     


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