• Orientreise für kulturbegeisterte Individualisten

        Erleben Sie Marokko mit all seinen Facetten: In historischen Städten stoßen Sie mitten hinein in das bunte Treiben der Händler, Märchenerzähler, Gaukler, Musikanten, Kartenleger und Schlangenbeschwörer auf den malerischen Märkten. Und im Kontrast dazu genießen Sie die Weite der afrikanischen Wüste: Sie fahren mit Landrovern über Wüsten-Pisten zur kleinen Oase Merzouga mit den beeindruckendsten Sanddünen Marokkos, die zum Teil bis zu 100 m hoch sind. Ein kurzer Ritt auf dem Dromedar gefällig? Sehr gern! Und danach geht es weiter in die Wüste hinein. Sie sehen immer wieder kleine versteckte Oasen hervorblitzen, traditionelle ehemalige Sklavendörfer mit der alten schwarzafrikanischen Musik. Sie kehren auf ein Glas Pfefferminztee bei einer Nomadenfamilie ein, probieren von der landestypischen Berberpizza und wagen einen Blick in eine Grundschule. Sie fahren entlang der berühmten Straße der 1000 Kasbashs, die malerische alten Lehmburgen und die größten Canyons Nordafrikas verbindet. Lassen Sie sich überraschen, welche Kulturschätze auf dieser Reise noch auf Sie warten!

        Die 10-tägige Rundreise „Marokko – Straße der 1000 Kasbahs“ findet mit einer örtlichen deutschsprachigen Reiseleitung statt. Ab 4 Personen garantieren wir die Durchführung.

        Gerne können Sie diese Reise auch als ganz private und individuelle Reise für 2 Personen gegen einen Aufschlag buchen. Bitte fragen Sie unverbindlich bei uns an.

         

        Sie möchten wissen, welche unserer exklusiven Marokko-Reisen am besten für Sie geeignet ist? Kontaktieren Sie uns einfach, wir beraten Sie gern!

        Ihre Vorteile bei Trias Travel auf dieser Reise:

        • Internationale Flüge
        • Linienflüge - keine Charterflüge
        • Qualifizierter, lizenzierter, deutschsprechender Reiseleiter
        • Kleine Reisegruppe = maximal 16 Teilnehmer
        • Halbpension
        • Trias Travel-Team ist rund um die Uhr für Sie erreichbar.
        • Frühere An- bzw. Abreise können wir gerne für Sie auf Wunsch organisieren.
        • Top Leistung und persönlicher Service = Sie müssen sich vor Ort um nichts kümmern und können also Ihre Studienreise unbeschwert genießen.
        • Besuche der berühmten UNESCO Weltkulturerbestätten, wie z. B. Meknès, Medina von Fes,

        Reiseverlauf:

         Tag 1  Flug nach Casablanca
         Tag 2  Rabat - Meknès - Fes
         Tag 3  Fes
         Tag 4  Fes - Ifrane - Midelt - Erfoud
         Tag 5  Erfoud - Ausflug in die Wüste
         Tag 6  Erfoud - Tinghir - Boumalne
         Tag 7  Boumalne - Ouarzazate
         Tag 8  Ouarzazate -  Marrakesch
         Tag 9  Marrakesch
         Tag 10  Abreise und Heimflug

        Auf unserem YouTube-Kanal können Sie einen kleinen Eindruck von Marokko bekommen.

         

        Unser Reisetagebuch zeigt Ihnen Ihre Kulturreise „Marokko - Straße der 1000 Kasbahs“ im Detail!

        Unverbindliche Anfrage
      • Im Preis enthaltene Leistungen:

        • Flüge (EconomyClass): Frankfurt - Casablanca / Casablanca - Frankfurt inkl. aller Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgaben und Kerosinzuschläge (bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen ist eventuell ein Aufpreis möglich)
        • Andere Abflughäfen sind auf Anfrage möglich (evtl. mit Aufschlag)
        • Qualifizierter, lizenzierter, deutschsprechender Reiseführer 
        • 9 Übernachtungen mit Halbpension in ausgewählten 4*-Hotels (Landeskategorie)
        • Klimatisierte Fahrzeuge für alle Transfers und Besichtigungen lt. Programm
        • Ausflüge und Besichtigungen gemäß Programm
        • Eintritte: Chellah Rabat, Getreidespeicher Meknes, Koranschule in Fes, Saadier Gräber, Bahia Palast und Koranschule Ben Youssef in Marrakesch
        • Ausflug mit Allradfahrzeugen in die Wüste wie beschrieben
        • Schulbesuch in Erfoud 
        • ’Berberpizza’ in Gnaoua
        • Reisepreissicherungsschein

        Nicht enthaltene Leistungen:

        • Visum
        • Trinkgelder
        • Serviceleistungen, die nicht im Reiseverlauf erwähnt werden
        • Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung, weitere Reiseversicherungen

        Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung!

        Vorläufige Hotelliste
        Rabat Hotel Belere 4*
        Fes Hotel Royal Mirage 4*
        Erfoud Hotel Belere 4*
        Boumalne du Dades Hotel Xalua Dades 4*
        Ouarzazate Hotel Karam 4*
        Marrakesch Hotel Nassim 4*

        (Hotelklassifizierung = Landeskategorie)

         


        Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
        Preise für Kinder auf Anfrage.
        Bei Nichterreichen der MindestteilnehmerInnenzahl besteht ein Absagevorbehalt bis zum 21. Tag vor Reisebeginn.
        Änderungen und Irrtümer vorbehalten

      • Kein passender Termin dabei?

        Sollten Sie Ihren gewünschten Reisetermin nicht finden, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Nutzen Sie dafür unser unverbindliches  Anfrage-Formular.
      • Diese Reise wurde bewertet mit:

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      • Hier geht’s zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes

        Reisemedizin

        Reiseapp Auswärtiges Amt

        Was bei der Urlaubsrückkehr ins Gepäck darf und was nicht - Zoll - Artenschutz

         

        Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:

        Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise

        Allgemeine Reisebedingungen

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        Hinweis: In Marrakesch und Fes können die Temperaturen im Juli und August über 30°C betragen.

      • Informationen und Tipps für Marokko

        Apotheken:
        Gibt es überall und sind an einem Schild (grüner Kreis mit weißem Kreuz) und der Aufschrift «Pharmacie» zu erkennen. Medikamente sind meist gleichnamig und größtenteils rezeptfrei erhältlich. Es empfiehlt sich jedoch die Mitnahme einerReiseapotheke.

        Ärzte:
        In Großstädten ist die ärztliche Versorgung recht gut. Die meisten Ärzte haben in Europa studiert und sprechen französisch oder englisch. Honorare müssen sofort und bar bezahlt werden.

        Betteln:
        Betteln ist dem europäischen Reisenden zwar nicht unbekannt, es hat jedoch in islamischen Ländern eine andere Bedeutung und macht daher auch ein anderes Verhalten erforderlich. Im Islam ist Betteln keine Schande, und die „Sakat“, das Almosengeben, ist eines der heiligsten Gebote der Religion. Dem sollten auch die Nichtmoslems Rechnung tragen, indem sie hin und wieder etwas Geld geben. Kindern sollten Sie jedoch nichts geben, um ihrer sozialen Verwahrlosung keinen Vorschub zu leisten. Diese freuen sich auch über Kugelschreiber oder Bonbons/Schokolade.
        Bedenken Sie, dass in Marokko niemand Hunger leiden muss!

        Einreise:
        Sie benötigen bei der Einreise einen Reisepass, der noch mindestens drei Monate gültig ist. Bei der Ein- und Ausreise muss ein Formular ausgefüllt werden, das Sie bereits im Flugzeug bzw. auf dem Schiff erhalten. Eine Einreise nur mit dem Personalausweis ist auch möglich, allerdings nur wenn der Reisende mit einer Gruppe kommt. Die Einreise ist dann etwas zeitaufwendiger, es müssen zwei Meldescheine ausgefüllt werden, von denen einer abgegeben wird, der andere muss bei der Ausreise wieder vorgezeigt werden.

        Fotografieren:
        Mit Ausnahme von militärischen Anlagen, Häfen und Flughäfen ist fotografieren erlaubt. Da es viele gläubige Muslime ablehnen, ein Bild von sich machen zu lassen, ist beim Umgang mit der Kamera Zurückhaltung angebracht, vor allem bei verschleierten Frauen und Betenden. Manchmal wird von den Einheimischen auch Geld für das Fotografieren verlangt.

        Geld:
        Die marokkanische Währung ist der Dirham (MAD), der in 100 Centimes unterteilt ist. Es gibt Geldscheine zu 20, 50, 100 und 200 MAD und Münzen zu 1, 5 und 10 MAD. Marokkanische Währung darf weder ein- noch ausgeführt werden. Besucher des Landes dürfen so viel ausländisches Geld mitbringen wie sie möchten. Bargeld, gängige Kreditkarten oder Reiseschecks in Euro sind am unkompliziertesten. In den Hotels und Restaurants wird in der Regel nur Bargeld zur Bezahlung akzeptiert, in größeren Geschäften auch Kreditkarten. Mit der EC-Karte können Sie bei den dafür ausgewiesenen Banken am Geldautomat Geld (Dirham) abheben. Banken und Hotels wechseln zum gültigen Tageskurs ohne zusätzliche Spesen.

        Gesundheitsvorsorge:
        Die marokkanische Regierung schreibt für die Einreise keine Impfungen vor. Einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie beachten: Vermeiden Sie Leitungswasser oder Wasser von Straßenverkäufern zu trinken. Auch Eiswürfel in den Getränken, Eiscreme oder ungeschältes Obst sollten Sie vermeiden. Essen Sie insbesondere im Süden des Landes keine ungekochten Salate. Wenn Sie für Darmerkrankungen anfällig sind, nehmen Sie dafür Medikamente mit.
        Tipp: Nehmen Sie ca. 2 Wochen vor der Reise täglich Milchzucker zu sich, das baut die Darmflora auf und Sie sind weniger anfällig für Darmerkrankungen.

        Handeln:
        Das Aushandeln von Preisen ist in Marokko noch immer sehr verbreitet, aber nicht überall üblich. Unbedingt erforderlich ist es in den Souvenirläden in den Souks, bei Straßenhändlern und bei angebotenen Dienstleistungen. Nicht dagegen bei Lebensmitteln, in Hotels und Restaurants und in modernen „Läden“ mit ausgeschilderten Preisen.

        Kleidung:
        Kleiden Sie sich bequem. Wenn Sie Baumwollkleidung für den Tag, eine Jacke oder einen warmen Pullover (auch im Sommer) für kühle Abende, festes Schuhwerk und einen Schutz gegen Regen mitnehmen, sind Sie für Marokko richtig angezogen.
        Beachten Sie bitte die islamischen Moralvorstellungen: Frauen sollten auf aufreizende Kleidung verzichten. Shorts sollten nur am Strand getragen werden.

        Klima:
        Im Süden Marokkos (Marrakech, Ouarzazate, Zagora, Erfoud) liegen die Durchschnittstemperaturen im Winter bei 19°/20°C, im Sommer bis zu 40 °C. Im Norden Marokkos (Fes, Meknes, Rabat, Casablanca, Tanger), wo es im Winter auch viel regnen kann, liegen die Temperaturen in den Wintermonaten bei ca. 15 °C, im Sommer an der Küste bei ca. 30 °C im Landesinneren bis zu 35 °C. In den Wüstenregionen fallen die Temperaturen in der Nacht stark ab. Im Winter kann eine Reise durch den Atlas von Schneefällen eingeschränkt sein.

        Küche:
        In den meisten Hotels finden sie marokkanische, französische und internationale Küche. Alkoholische Getränke sind in fast allen Hotels erhältlich. Die marokkanische Küche bereitet mit Raffinesse von der Sonne verwöhnte Gemüse und Früchte, erlesene wohlriechende Gewürze, köstliche Fische und schmackhaftes Fleisch zu. Was für viele als die beste orientalische Küche der Welt gilt, wird sicher auch ein Fest für Ihren Gaumen sein. Hier einige marokkanische Hauptgerichte, die Sie unbedingt kosten sollten:

        Couscous: Das traditionelle Freitagsgericht der Familien, das Sie
        heute im Restaurant jeden Tag bekommen können und je nach Region und Kreativität des Koches verschieden ist.

        Tajine: Dieser Begriff bezeichnet gleichzeitig das Gefäß (eine flache Schale aus gebranntem Ton und dem typischen kegelförmigen Deckel) und den Inhalt: geschmortes Ragout aus Fleisch, Geflügel oder Fisch mit Gemüse.

        Mechoui: Gegrilltes Lamm am Spieß gebraten

        Pastilla: Eine Blätterteigpastete mit Füllung aus Mandelcreme oder herzhaft mit Fisch oder Geflügel.

        Pfefferminztee: Er erquickt und kräftigt. Die Marokkaner trinken ihn sehr stark gesüßt, er wird aber auf Wunsch auch mit weniger oder gar keinem Zucker zubereitet.
        Kuchen: Honigkuchen, Schaumhörnchen, Pastilla (Blätterteig) mit Mandeln, Rosinen, Sesam

        Moscheen:
        Moscheen dürfen von Nicht-Moslems nicht betreten werden. Ausnahme: die Grabmoschee des Moulay Ismail in Meknes und die Hassan II Moschee in Casablanca. Außerdem sind Moscheen zugänglich, die heute nicht mehr oder nur noch gelegentlich benutzt werden (z. B. die Chellah in Rabat)

        Öffnungszeiten:
        Banken und Behörden sind Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr und 14.15 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Im Ramadan von 09.00 Uhr bis 13.45 Uhr. Supermärkte haben länger sowie auch samstags und sonntags geöffnet.

        Preise:
        Sie können in Restaurants oder Hotels mit folgenden Circa-Preisen rechnen:                  

        Softdrinks: Cola, Fanta, Sprite, Säfte   

        15,00 Dhs

        Bier   

        25 - 50,00 Dhs

        Flasche Wein       

        70 – 180 Dhs

        Flasche Wasser ohne Kohlensäure - 1,5 l

        25,00 Dhs

        Flasche Wasser mit Kohlensäure - 1 l

        25,00 Dhs

        Tasse Kaffee, Tee     

        20,00 Dhs

        Postkarte nach Europa

        08,40 Dhs

        Mittagessen   

        100 - 150 Dhs

        Ramadan:
        Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Jahres und für die Muslime ein Fastenmonat. Unter Fasten wird dabei ein asketisches Leben verstanden, d.h. es soll von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen,
        also auf alle weltlichen Vergnügungen einschließlich des Geschlechtsverkehrs verzichtet werden. Außerdem soll das religiöse Leben durch strenges Befolgen der Gebetszeiten und zusätzliche Moscheebesuche intensiviert werden. Von Touristen werden diese Einschränkungen selbstverständlich nicht verlangt, jedoch sollten Sie aus Toleranz während dieser Zeit nicht öffentlich essen,
        trinken oder rauchen.

        Religion:
        Staatsreligion Marokkos ist der Islam der orthodoxen sunnitischen Richtung (malekitischer Ritus). Zu ihm bekennen sich etwas 99 % der Bevölkerung, weiter ca. 0,2 % sind jüdischen Glaubens und knapp 1 % gehören anderen Glaubensgemeinschaften an.

        Sicherheit:
        Wie in jedem Land sollte man als Reisender auch in Marokko umsichtig sein. Die folgenden Hinweise gelten nicht nur für Marokko, sondern sind Voraussetzungen für sicheres Reisen in jedem Land:
        • Handys, Videokameras und Fotoapparate nicht offen sichtbar mit sich herumtragen.
        • Auf wertvollen Schmuck verzichten
        • Keine großen Bargeldsummen mit sich führen
        • Möglichst sich nicht nachts allein in abgelegenen Stadtvierteln aufhalten
        • Bei Fahrten in Großstädten das Auto von innen verriegeln

        Sprache:
        Arabisch ist Staatssprache, die vom größten Teil der Bevölkerung beherrscht wird. Berberdialekte sind die Muttersprache von 40 – 60 % der marokkanischen Bevölkerung. Französisch dient seit der Kolonialzeit als zweite Verwaltungs- und Handelssprache neben dem Arabischen. Spanisch ist in Tanger, der früheren spanischen Nordzone und in Tetouan noch sehr verbreitet. Englisch und Deutsch wird fast nur in den Touristenzentren gesprochen.

        Staatsform:
        Konstitutionelle, demokratische und soziale Monarchie.

        Staatsoberhaupt:
        König Mohammed VI.

        Stromspannung:
        220 Volt, meist Eurostecker

        Telefonieren:
        Nach Marokko 00212 plus Ortsvorwahl

        von Marokko nach Deutschland:

        0049

        von Marokko nach Österreich: 

        0043

        von Marokko in die Schweiz:  

        0041

        (plus Ortsvorwahl ohne die erste 0)
        Bevor Sie von Ihrem Hotelzimmer aus ins Ausland wählen, überprüfen Sie die Tarife. Bestimmte Hotels verlangen einen sehr hohen „Mindestbetrag“. Es gibt überall Teleboutiquen von denen Sie problemlos und billiger telefonieren können.

        Trinkgelder:
        Werden für alle Dienstleistungen erwartet. Als Faustregel gilt 10 % des Rechnungsbetrages.

        Verhalten im „Alltag“:
        Die meisten Marokkaner sind Fremden gegenüber äußerst zuvorkommend. Die Aufdringlichkeit vieler Händler wirkt zwar lästig, sollte Sie aber nicht zu der falschen Annahme verleiten, diese kleine Minderheit sei repräsentativ für alle Marokkaner. Bedenken Sie, dass diese Aufdringlichkeit aus der wirtschaftlichen Kluft zwischen Touristen und Einheimischen resultiert und wappnen Sie sich mit Geduld und Verständnis!
        Für Ihr eigenes Verhalten ist die wichtigste Grundregel Toleranz gegenüber den einheimischen Sitten und Höflichkeit. Greifen Sie niemals die Religion an! Respektieren Sie auch Traditionen und Verbote, die Ihnen unverständlich erscheinen! Marokkaner haben ein stark ausgeprägtes Ehrgefühl, wirken Sie deshalb nie beleidigend oder überheblich!
        Als Mann sollten Sie nie eine Frau ansprechen oder anstarren, besonders dann nicht, wenn sie verschleiert ist.
        Frauen sollten keine für marokkanische Moralbegriffe aufreizende Kleidung tragen. Werden Sie belästigt, sollten Sie sich allerdings entschieden zur Wehr setzen. Lautes Schimpfen wirkt hier in der Regel Wunder. Seien Sie in dieser Beziehung keinesfalls ängstlich, Sie werden in der Öffentlichkeit stets Unterstützung finden.

        Visum und Zollbestimmungen:
        Für deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie vom Auswärtigen Amt

        Zeitdifferenz:
        Marokko gehört zur Zone der Greenwich Mean Time (GMT), die Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) minus einer Stunde entspricht.

    Tag 1 (Sa): Flug nach Casablanca

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    Tag 1 (Sa): Flug nach Casablanca

    Herzlich willkommen!Sie werden am Flughafen von Ihrem deutschsprechendem Reiseleiter begrüßt und fahren dann zu Ihrem Hotel in Rabat, wo Sie auch übernachten. (A)Casablanca ist Historikern ein Rätsel. Aber wenn seine Ursprünge sich auch im Nebel der Geschichte ... mehr

    Tag 1 (Sa): Flug nach Casablanca

    Herzlich willkommen!
    Sie werden am Flughafen von Ihrem deutschsprechendem Reiseleiter begrüßt und fahren dann zu Ihrem Hotel in Rabat, wo Sie auch übernachten. (A)

    Casablanca ist Historikern ein Rätsel. Aber wenn seine Ursprünge sich auch im Nebel der Geschichte verlieren, so kann man doch in seinen Vierteln und Sehenswürdigkeiten ganze Abschnitte seiner Geschichte lesen.
    In der Nähe des Hafens finden Sie die Sqala-Bastion, einen Festungskomplex aus dem achtzehnten Jahrhundert. Heute ist hier ein schickes Lokal, in dem Ihnen leckere lokale Spezialitäten serviert werden. Nicht weit davon, nur wenige Schritte vom Hafen entfernt, beginnen die Gassen der Medina. Nach dem Erdbeben von 1755 wurde sie wiederaufgebaut und ist damit die jüngste des Landes und auch eine der originellsten. Hinter ihren Mauern mischt sich die arabisch-muslimische Architektur mit Einflüssen aus Europa. Inmitten diesen bunten Viertels arbeiten die verschiedensten Handwerker fast noch ganz genauso wie ihre Vorväter.
    Im Zentrum finden Sie eine ganz andere Umgebung vor. Hier finden Sie breite Boulevards, große Plätzen und moderne Art-Deco-Gebäude. Besonders sehenswert ist die am Meeresufer gelegene Hassan II.-Moschee, eine der größten und schönsten Moscheen der islamischen Welt. Gehen Sie ruhig hinein und bewundern Sie an den Säulen und Decken die Symetrie der Arabesken, überall herrliche Bögen und kunstvoll mit Schnitzereien verzierte Türen.
    Durchstreifen Sie die weiße Stadt Casablanca, um eine Reise durch Zeit und Raum anzutreten. Lernen Sie eine Stadt kennen, in der tausenderlei Einflüsse ihre Spuren hinterlassen haben.

    Tag 2 (So): Rabat - Meknes - Fes

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    Tag 2 (So): Rabat - Meknès - Fes

    Rabat übt mit seiner hochgelegenen, malerischen Kasbah und seinen bedeutenden Sehenswürdigkeiten auf jeden Fremden eine besondere Faszination aus. Sie besichtigen den Königspalast (von außen), den unvollendeten Hassan-Turm - das Wahrzeichen ... mehr

    Tag 2 (So): Rabat - Meknès - Fes

    Rabat übt mit seiner hochgelegenen, malerischen Kasbah und seinen bedeutenden Sehenswürdigkeiten auf jeden Fremden eine besondere Faszination aus. Sie besichtigen den Königspalast (von außen), den unvollendeten Hassan-Turm - das Wahrzeichen der Stadt, die Kasbah Oudaya, die Chellah und das prunkvolle Mausoleum aus strahlend weißem Marmor der verstorbenen Könige Mohammed V und Hassan II. Anschließend fahren Sie weiter nach Meknes. Gigantische Mauern umgeben die Stadt. Bestaunen Sie u. a.  das monumentalste Tor Marokkos - das Bab Mansour, die Grabmoschee Moulay Ismails, die Getreidespeicher und Pferdeställe, sowie die Souks. Danach geht es weiter nach Fes, wo Sie auch übernachten. (F / A)

    Rabat steht als Hauptstadt etwas im Schatten der anderen Königsstädte Marrakesch und Fes. Zu unrecht, denn die spektakulären Hinterlassenschaften vergangener Tage bieten in ihrer Gesamtheit ein ziemlich majestätisches Ensemble: die Kasbah der Oudayas – eine eindrucksvolle Festung. Dann die andalusische Mauer der Medina. Die Reste des Hassan-Turms aus dem 13. Jahrhundert. Daneben das prächtige Mausoleum aus weißem Marmor von König Mohammed V., und schließlich die Chellah, eine von Meriniden-Sultanen auf den Ruinen einer römischen Stadt gebauten Nekropole, die sich hinter der Biegung des Flusses versteckt. Rabat ist seit 2012 UNESCO-Weltkulturstätte.

    Die historische Stadt von Meknès wurde 1996 von der UNESCO zur Weltkulturstätte erklärt. Die in etwa 550 m Höhe gelegene Stadt mit ihren ca. 500 000 Ein­wohnern gehört neben Fes, Marrakesch und Rabat zu den vier Königsstädten Marokkos. Moulay Ismail, der Gründer der Alaouiten-Dynastie und geniale Baumeister, war ambitioniert und visionär. Er verwandelte ein bedeutungsloses Städtchen in ein „marokkanisches Versailles“. Innerhalb der hohen Mauern der Stadt erschufen seine Arbeiter einen prächtigen Palast, Moscheen, Medersen, Gärten und Wasserwerke, die durch ihre Vielfalt und architektonische Einheit heute noch beeindrucken. Entsprechend lang ist die Liste der Sehenswürdigkeiten von Meknes: das prachtvolle Mausoleum von Moulay Ismail, die riesigen Stallungen des Heri es-Souani, die imposante Anlage Bab el Mansour oder – nur knapp 30 Kilometer nördlich von Meknes entfernt – der Wallfahrtsort Moulay Idriss, um nur einige zu nennen.

    Tag 3 (Mo): Fes

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    Tag 3 (Mo): Fes

    Besichtigen Sie heute die älteste und bedeutendste der vier Königsstädte Marokkos - Fes.  Über 400 Moscheen, Medersen, Brunnen und andere Bauwerke sind Beispiele der andalusisch-maurischer Bauwerke. Tauchen Sie ein in die verwirrende ... mehr

    Tag 3 (Mo): Fes

    Besichtigen Sie heute die älteste und bedeutendste der vier Königsstädte Marokkos - Fes.  Über 400 Moscheen, Medersen, Brunnen und andere Bauwerke sind Beispiele der andalusisch-maurischer Bauwerke. Tauchen Sie ein in die verwirrende Vielfalt der malerischen Gassen, Souks  und Moscheen in der Medina, die seit 1981 als Weltkulturstätte unter dem Schutz der UNESCO steht. In Fes beeindruckt das Leben in der Altstadt - es gibt unzählige kleine Werkstätten - Ihr Rundgang führt Sie u. a. durch die verwinkelten Viertel der Schreiner, Färber, Gerber, Schneider, Ziselierer oder vorbei am stetigen Hämmern der Kupferschmiede. Bestaunen Sie auch die Zaouia (Mausoleum) von Moulay Idriss, die Kairouan Moschee (eine der ältesten der arabischen Welt),  Medersa Attarine, die Koranschule und das beeindruckende Blaue Tor. Übernachtung in Fes. (F / A)

    Fes ist die älteste der vier Königsstädte und für viele Besucher die eindrucksvollste marokkanische Stadt überhaupt. Fes, bis 1912 Hauptstadt, hat die älteste Universität der Welt und ist heute noch das geistige und kulturelle Zentrum, das spirituelle Herz des Landes. Weniger bekannt ist, dass in der Medina – der größten der Welt – die besten Handwerker des Landes am Werke sind. Hier arbeiten schätzungsweise immer noch 30 000 Handwerker. Auf dem Platz Seffarine lässt sich gut beobachten, wie die Blechschmiede seit Generationen ihre Arbeit verrichten. Der Duft von Zedernholz – kennzeichnend für die Schreinereien – schwebt immer noch in der Luft, wenn man durch den Nejjarine Souk schlendert. An anderen Stellen befinden sich kleine Schneider-Ateliers, Stickereien, Schuhmacher und etliche andere auf Weiterverarbeitung spezialisierte Fachbetriebe. Die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit von Fes sind die 900 Jahre alten Chouara Gerbereien. Von den Terrassen der Ledergeschäfte genießt man einen sagenhaften Blick darauf. Die Gerbereien erstrecken sich über 7 000 Quadratmeter und beschäftigen rund 400 Mitarbeiter. Ihre Restaurierung vor einigen Jahren hat dem einzigartigen mittelalterlichen Flair nicht geschadet. Das gefärbte Leder wird sofort von anderen Fachbetrieben noch in der Medina weiter verarbeitet.

    Tag 4 (Di): Fes - Ifrane - Midelt - Erfoud

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    Tag 4 (Di): Fes - Ifrane - Midelt - Erfoud

    Sie verlassen Fes in Richtung Süden und fahren dabei durch die beeindruckenden Zedernwälder des Mittleren Atlas, über die Passhöhe des Col du Zad und durch vegetationslose Schotterberge mit steilen Felswänden und tiefen Schluchten, bis nach Midelt. Die ... mehr

    Tag 4 (Di): Fes - Ifrane - Midelt - Erfoud

    Sie verlassen Fes in Richtung Süden und fahren dabei durch die beeindruckenden Zedernwälder des Mittleren Atlas, über die Passhöhe des Col du Zad und durch vegetationslose Schotterberge mit steilen Felswänden und tiefen Schluchten, bis nach Midelt. Die Garnisonstadt wurde erst zu Beginn unseres Jahrhunderts von der Fremdenlegion als Militärstützpunkt gegründet. Nach Midelt überqueren Sie die kahle Passhöhe Tizi n’ Talrhemt; südlich dahinter beginnt die Vegetation wieder grün zu werden - mit den ersten Büschen, Sträuchern und Bäumen wird die Landschaft bis Errachidia zunehmend freundlicher. Anschließend fahren Sie am oberen Rand des tief in die Plateaufläche eingeschnittenen Tales des Oued Ziz entlang. Sie bietet immer wieder prächtige Einblicke in das Tal mit den rotbraunen Ksour aus Stampflehmhäusern und den grünen Oasengärten, die sich bis an die senkrecht abfallenden, felsigen Talwände ausdehnen. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann Erfoud, wo Sie auch übernachten. (F /A)

    Midelt und Errachidia sind Bergstädte. Berggrate bilden wie eine Kulisse den Horizont und verströmen eine Atmosphäre von Ruhe und Gelassenheit. Zedern und Fichten krönen diese Höhenzüge und unterstreichen den Eindruck der Ruhe. Im Tal wachsen malerische Eichen, Dattelpalmen und Olivenbäume. Die Wüste kündigt sich in der Umgebung von Midelt schon an, aber das wahre Tor zur Wüste ist Merzouga. Das Dorf liegt inmitten von Sand. In dieser Umgebung findet man die höchsten Dünen Marokkos und den schönsten Sonnenaufgang, einen wunderbaren Palmenhain und einen See, an dem es von Vögeln nur so wimmelt.

    Tag 5 (Mi): Erfoud - Ausflug in die Wüste

    Marokko_unterwegs_zum_Erg_Chebbi_Dünen

    Tag 5 (Mi): Erfoud - Ausflug in die Wüste

    Nach dem Frühstück fahren Sie mit Landrovern über Wüsten-Pisten zur kleinen Oase Merzouga. Bestaunen Sie hier die beeindruckendsten Sanddünen Marokkos, die zum Teil bis zu 100 m hoch sind. Sie können auch gern die Gelegenheit zu einem Ritt auf einem Dromedar ... mehr

    Tag 5 (Mi): Erfoud - Ausflug in die Wüste

    Nach dem Frühstück fahren Sie mit Landrovern über Wüsten-Pisten zur kleinen Oase Merzouga. Bestaunen Sie hier die beeindruckendsten Sanddünen Marokkos, die zum Teil bis zu 100 m hoch sind. Sie können auch gern die Gelegenheit zu einem Ritt auf einem Dromedar nutzen. Danach geht es weiter in die Wüste hinein. Immer wieder fällt der Blick auf kleine versteckte Oasen - traditionelle ehemalige Sklavendörfer mit der alten schwarzafrikanischen Musik. Man kommt sich vor wie zu der Zeit von Charles de Foucauld. Besuchen Sie eine Nomadenfamilie, die Sie gerne zu einem Glas Pfefferminztee einlädt. Sehen Sie in der Umgebung mehrere alte Kasbahs; eine alte Mine, die noch aus der Kolonialzeit stammt; einen Fossilien-Steinbruch und dann fahren Sie am lieblichen Dayet Sri See vorbei. Dies ist ein flacher See mit vielen rosafarbenen Flamingos. Einfach ein herrlicher Tag in der Wüste. Anschließend fahren Sie zum Dorf Gnaoua und genießen eine ’Berberpizza’. Lauschen Sie hier der traditionellen Gnaoua-Musik. Zum Abschluss des abwechslungsreichen Tages  geht es zurück nach Erfoud zum Abendessen und Übernachtung. (F / M / A)

    Tag 6 (Do): Erfoud - Tinghir - Boumalne

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    Tag 6 (Do): Erfoud - Tinghir - Boumalne

    Sie besuchen heute eine Grundschule in Erfoud. Anschließend verlassen Sie Erfoud in westlicher Richtung und fahren über ein abwechslungsreiches, welliges Wüstenplateau mit kleinen Sanddünen und Oasen. Unterwegs sehen Sie Teile des traditionellen Bewässerungssystems ... mehr

    Tag 6 (Do): Erfoud - Tinghir - Boumalne

    Sie besuchen heute eine Grundschule in Erfoud. Anschließend verlassen Sie Erfoud in westlicher Richtung und fahren über ein abwechslungsreiches, welliges Wüstenplateau mit kleinen Sanddünen und Oasen. Unterwegs sehen Sie Teile des traditionellen Bewässerungssystems in der Region. Das unterirdische Kanalsystem heißt Foggara, welches das Grundwasser in den regenreicheren Gebirgshängen anzapft und teilweise über hundert Kilometer weit das Wasser zu den Oasen bringt. Zur Wartung dienen die Einstiegsschächte, die noch gut an den rund um die Schächte befindlichen "Maulwurfshügel" zu erkennen sind.. Der Weg führt Sie in die Todra Schlucht bei Tinghir. Sie ist das Ergebnis der Erosionsarbeit des Flusses Todra, der vom Hohen Atlas kommt und dessen südliche Kalkketten durch eine tief eingeschnittene Schlucht verlässt. Die fast senkrechten Felswände dieser Schlucht sind bis zu 300 m hoch und an der engsten Stelle ist die Schlucht nicht breiter als 10 m. Nach der Besichtigung dieser reizvollen Landschaft fahren Sie zurück nach Tinghir und machen noch einen Spaziergang durch die "Palmerie". In 3 Etagen haben die Berber ihre Kulturen angelegt. Auf der 3. Etage sind  Dattelpalmen, auf der 2. Etage Obstbäume (Aprikosen, Granatäpfel, Mandeln) und auf der 1. Etage Getreide-und Gemüsefelder. Dass auf kleinstem Raum größere Erträge während des ganzen Jahres möglich werden, verdankt man dem ausgeklügelten Bewässerungssystem. Danach fahren Sie auf der Straße der 1000 Kasbahs bis nach Boumalne du Dades, wo Sie auch übernachten. (F / A)

    Tag 7 (Fr): Boumalne - Ouarzazate

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    Tag 7 (Fr): Boumalne - Ouarzazate

    Ihre Fahrt führt Sie in die beeindruckende Dades Schlucht. Etwa 20 km ist diese Schlucht  befahrbar. Sie erleben einen krassen Gegensatz zwischen kahlen, bizarr wirkenden Felshängen und dem satten Grün der Gärten, die entlang des Flusses gedeihen. Nach ... mehr

    Tag 7 (Fr): Boumalne - Ouarzazate

    Ihre Fahrt führt Sie in die beeindruckende Dades Schlucht. Etwa 20 km ist diese Schlucht  befahrbar. Sie erleben einen krassen Gegensatz zwischen kahlen, bizarr wirkenden Felshängen und dem satten Grün der Gärten, die entlang des Flusses gedeihen. Nach diesem Abstecher fahren Sie weiter Richtung Ouarzazate - direkt hinein in das landschaftlich reizvolle Dadestal mit seiner Kette von Berbersiedlungen und seinen malerischen Oasengärten. Nach Überquerung der Paßhöhe Tizi-n-Taddert erreichen Sie die große Oase Skoura. Vom El-Mansour-Eddahbi-Stausee haben Sie einen wunderschönen Blick auf das Bergmassiv des Djebel Saghro. Sie besichtigen die berühmte Glaoui-Kasbah Taourirt, bevor Sie Ihr heutiges Tagesziel Ouarzazate erreichen, wo Sie auch übernachten. (F / A)

    Tinghir, Ouarzazate und Zagora bilden eine bedeutende städtische Region im Süden Marokkos am Rande der Wüste. Diese Region hält für den Besucher vielerlei atemberaubende Landschaften bereit! Erleben Sie Momente echter Erholung und geben Sie sich den Eindrücken der überwältigen Panoramen hin. Gehen Sie in Palmenhainen spazieren, baden Sie in den Seen, erkunden Sie die Steinwüste und die Schluchten des Dades.

    Tag 8 (Sa): Ouarzazate - Marrakesch

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    Tag 8 (Sa): Ouarzazate - Marrakesch

    Sie besichtigen Ait Benhaddou, das beeindruckende Wehrdorf am Südrand des Hohen Atlas. Es besteht aus sechs dicht ineinander verschachtelten Kasbahs aus gelbbraunem Stampflehm. 1987 erklärte es die UNESCO zum Weltkulturerbe. Das rötliche Stampflehm-Ensemble ... mehr

    Tag 8 (Sa): Ouarzazate - Marrakesch

    Sie besichtigen Ait Benhaddou, das beeindruckende Wehrdorf am Südrand des Hohen Atlas. Es besteht aus sechs dicht ineinander verschachtelten Kasbahs aus gelbbraunem Stampflehm. 1987 erklärte es die UNESCO zum Weltkulturerbe. Das rötliche Stampflehm-Ensemble diente bereits mehrfach als Drehort für große Kinoproduktionen. Sein verschachteltes Labyrinth aus Häusern, Türmen und Speichern zieht sich am Ufer des Mellah-Flussbettes malerisch einen Hang hinauf. Anschließend fahren Sie weiter durch eine phantastische Berglandschaft zum Tizi-n-Tichka Paß (2.260 m), von wo Sie eine atemberaubende Aussicht auf die Massive und Gipfel des Hohen Atlas haben. Diese Strecke zählt zu den landschaftlich schönsten und eindrucksvollsten Routen durch Marokkos Bergwelt. Danach geht es weiter durch die flache, fruchtbare Haouz-Ebene bis Marrakesch, wo Sie auch übernachten. (F / A)

    Tag 9 (So): Marrakesch

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    Tag 9 (So): Marrakesch

    Marrakesch - die Oasenstadt vor der großartigen Kulisse des Hohen Atlas steht heute auf Ihrem Programm. Ihre Augen werden die afrikanisch-orientalischen Eindrücke der Stadt genießen. Rund 100.000 Palmen in Hainen rings um die Stadtmauer ... mehr

    Tag 9 (So): Marrakesch

    Marrakesch - die Oasenstadt vor der großartigen Kulisse des Hohen Atlas steht heute auf Ihrem Programm. Ihre Augen werden die afrikanisch-orientalischen Eindrücke der Stadt genießen. Rund 100.000 Palmen in Hainen rings um die Stadtmauer von Marrakesch prägen das Bild. Die belebten Souks, die Lage in einer Palmenoase und die roten Lehmbauten verleihen Marrakesch den Charakter einer Wüstenstadt. Die Stadt ist im 11. Jhdt. gegründet worden und weist hervorragende Kulturdenkmäler des hispano- maurischen Stils vom 11. bis 19. Jhdt. auf. Sie sehen unter anderem die Koutoubia-Moschee, ein Meisterwerk maurischer Architektur, die Menara, die Saadier-Gräber, Bahia-Palast, Medersa Ben Youssef, Bab Agnaou - das älteste Tor der Stadtmauer und die Souks. Auf dem Place Djemaa-el-Fna, spielt sich zu jeder Tageszeit ein buntes Treiben von Händlern, Volksunterhaltern, Märchenerzählern, Gauklern, Musikanten, Kartenlegern und Schlangenbeschwörern ab. Übernachtung in Marrakesch. (F / A)

    Marrakesch - Als eine der vier Königsstädte und ehemalige Hauptstadt des Landes verfügt die “Rote Stadt” über ein entsprechend reiches architektonisches Erbe. Zahlreiche Denkmäler aus dem 12. und 16. Jahrhundert, als Marrakesch kulturelle Blütezeiten erlebte, sind erhalten: eindrucksvolle Sakralbauten, bedeutende Koranschulen und Museen, prächtige Palastanlagen und Nekropolen sowie die imposante Koutoubia-Moschee, das Wahrzeichen der Stadt oder der beeindruckende Menara-Garten, von dessen Pavillon man eine spektakuläre Aussicht auf den Hohen Atlas genießt. Die Medina von Marrakesch wurde 1985 von der Unesco auf die Weltkulturstättenliste gesetzt. Der Djemaa el Fna ist nicht nur der berühmteste Platz Afrikas, er ist viel mehr: Theater und Arena, Markt- und Rummelplatz, anarchische Heiterkeit und geschäftstüchtige Schläue – dieser Platz präsentiert dies alles in flirrender Gleichzeitigkeit. Die Unesco hat diesen Platz 2001 auf die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit gesetzt. Nicht ein Ensemble aus historischen Baudenkmälern macht diesen Platz so einzigartig, sondern eine Art soziale Skulptur, die sich hier tagtäglich aus jenen Akteuren formt, die das Gelände bevölkern. Zwischen unzähligen Garküchen, die allabendlich die Gäste bekochen, sind hier Wasserverkäufer, Akrobaten, Possenreißer, Märchenerzähler, Wunderheiler, Feuerschlucker, Schlangenbeschwörer und Wahrsager zugange. Heilkräuter und Amulette werden feilgeboten, die öffentlichen Schreiber bieten ihre Dienste an – für die, die nicht lesen und schreiben können. Wahrhaftig ein „immaterielles“ Kulturgut.

    Tag 10 (Mo): Abreise und Heimflug

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    Tag 10 (Mo): Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen! Auf Wiedersehen und guten Heimflug! Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen in Casablanca für Ihren Flug nach Hause. (F) mehr

    Tag 10 (Mo): Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen!
    Auf Wiedersehen und guten Heimflug!
    Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen in Casablanca für Ihren Flug nach Hause. (F)

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    Ein längerer Aufenthalt stellt einen Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht dar und wird strafrechtlich geahndet.

    Eine Verlängerung des Aufenthalts ist grundsätzlich nicht möglich, es sei denn der Ausländerpolizei wird ein vollständiger Antrag mit Nachweis über finanzielle Mittel, ggf. Arbeitsvertrag in Marokko und Begründung, warum längerer Aufenthalt erforderlich ist, vorgelegt.

    Ausführliche Informationen zur Einreise und konsularischen Angelegenheiten in deutscher Sprache bietet das marokkanische Außenministerium.

    Quelle: www.auswaertiges-amt.de


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